Texte und Gedichte
Auch zur
"Dämmerung" gibt es das englische Original:
N....Colours fade with passing daylight
I.....providing shadows to the world.
G....Darkness spreads with growing night.
H....Smoke and steam and mist arise, curled
T....like hair from the surface and fight
F....the tiny lighted dots, the stars,
A....they are now hidden
L....as if every shiny peaceful warmth
L....was now forbidden.
(c) Dorina 2005
Geschrieben in Texte und Gedichte am 1. Juni 2007, 01:03
Natürlich, auch zum
September-Ende gibts die ursprüngliche englische Version:
End of September
The winds of autumn
Whisper to me softly,
Embrace me
And ask me to follow.
They push and pull
My thoughts
While leaves are dancing
Above ground.
Their strength appeals
To my desire
To be brave
And change direction.
So I turn.
And I see you
In distance
Watching me
Standing still.
All still.
I would not have noticed
If I hadn't turned.
And suddenly the thought
Of also standing still
- with you -
Seduces me more than
Every whisper.
I do and don't regret.
(c) Dorina 09/2005
Geschrieben in Texte und Gedichte am 1. Juni 2007, 01:03
"Sonnenuntergang" habe ich ursprünglich auf Englisch geschrieben - somit soll das Original auch seinen Platz hier bekommen!
Sunset
Like a warm sunset in October
Memories fade
of all which passed,
of those who left us behind.
A last shimmer,
a rebelious attempt
to stay and resist
the circle of time
and thoughts
all change
changing us
as we go on forgetting
but knowing
it hurts.
(c) Dorina 10 /2005
Geschrieben in Texte und Gedichte am 1. Juni 2007, 01:02
Beim Sichten meiner bislang zusammengeschriebenen literarischen Werke *g* bin ich über einen Text gestolpert, den ich vor 9 Jahren geschrieben hab - und fühlte mich einmal mehr in die Vergangenheit zurückversetzt. Erinnerungen sind schon was schönes ...
Zugreise -->
hier lesen und downloaden
Geschrieben in Texte und Gedichte am 29. Mai 2007, 14:55
Herbstwinde
flüstern mir sanft zu
umarmen mich
und fordern mich auf
ihnen zu folgen
Sie schubsen und zerren
an meinen Gedanken
während Blätter über dem Boden
tanzen
Ihre Stärke
lässt mich wünschen
mutig zu sein
und die Richtung zu ändern.
Also drehe ich mich um.
Und ich sehe dich,
weit weg
und du siehst mich
und stehst dort.
Bewegungslos.
Ich hätte es gar nicht bemerkt,
wenn ich mich nicht herumgedreht hätte.
Und der plötzliche Gedanke,
lieber stehenzubleiben
- mit dir -
ist verlockender
als jegliches Flüstern.
Ich bereue es / nicht
(c) Dorina 2005
Geschrieben in Texte und Gedichte am 23. Januar 2006, 20:04
Erinnerungen verblassen
an alles Vergangene
an die Gegangenen
und das Beendete.
Ein letztes Aufglimmen
Ein rebellischer Versuch
zu bleiben
und dem Kreis der Zeit
zu widerstehen
und den Gedanken.
Alles verändert sich
verändert uns
während wir weiter vergessen
und uns nur an den Schmerz
erinnern.
(c) Dorina 2005
Geschrieben in Texte und Gedichte am 23. Januar 2006, 20:00
Tageslicht schwindet. Farben verblassen
Um ihre Schatten zu entlassen.
Dunkelheit wächst mit fortschreitender Nacht.
Gelockter Nebel, Rauch und Dampf
Steigen vom Boden auf zum Kampf
Gegen die kleinen erleuchteten Punkte.
Die zahlreichen Sterne verlieren ihr Funkeln
Kein friedliches warmes Licht mehr im Dunkeln
Duldet die nächtliche Schwärze.
(c) Dorina 2005
Geschrieben in Texte und Gedichte am 23. Januar 2006, 19:58
LiEbEsKrEiSlAuF
vErBLasst
vErLassEn
vErLorEn
gEfundEn
gEBundEn
gebLIEBEn
Bleibt.
<repeat>
(c) Dorina 08/05
Geschrieben in Texte und Gedichte am 16. August 2005, 20:56
Kulturgut
"Lass uns doch heut abend
ins Theater gehen!"
Sagt mein Freund zu mir.
"Oder ins Konzert!"
"Ach nee", sag ich, "lass uns doch lieber
fernsehen."
(c) Dorina 2003
Geschrieben in Texte und Gedichte am 12. August 2005, 20:51
Ich sitze da und denke nach
und neben mir -
ich seh's erst jetzt -
da liegt ein Blatt Papier.
Ich seh es mir genauer an
und (ich weiß es klingt verrückt)
wie ich so zu ihm rüber seh,
starrt es zu mir zurück.
Ich nehme das Papier zur Hand,
das ließ sich nicht vermeiden,
krame einen Stift hervor
und fange an zu schreiben.
Und was daraus geworden ist,
nun, das sieht man hier,
denn was ihr in den Händen habt
ist jenes Blatt Papier.
(c) Dorina 1997
Geschrieben in Texte und Gedichte am 11. August 2005, 22:46