Alltagsgeschehen

Statement

"Der Mann ist das traurigste Lebewesen der Welt. Er hat Brüste ohne Milch, einen Vogel ohne Flügel, Eier ohne Schale und einen Sack ohne Geld.
Und Frauen heiraten deshalb nicht, weil es sich für 75g Wurst nicht lohnt, ein ganzes Schwein zu halten."

*sfg* Es ist nicht von mir...

Glückssache

Er: "Übrigens, denk Dir nichts wegen diesem Feuerzeug, ist noch n altes." (Herzen sind drauf, und da steht "I love you".)

Ich: "Du, warum sollte mich so ein altes Feuerzeug stören? Weißte, das ist total schön hier mit Dir auf der Burg rumzustreunen und ich könnt mir vorstellen, das durchaus öfter zu machen. Aber auf rein freundschaftlicher Basis."

Er: "Ich hab halt einfach kein Glück."

Ich (lache): "Mach Dir nichts draus, ich auch nicht."

Er: "Kann ich mir gar nicht vorstellen. Du bist so hübsch."

*seufz*

Stöckchen

Gefunden bei Ynnette

Mein Ex:fliegt im Oktober mit mir nach Irland
Auto: fährt bergauf nur im dritten Gang schnell
Haustier: Merlin
Ich höre gerade: Schandmaul - Dein Anblick
Vielleicht sollte ich: mehr nach meinen eigenen Wahrheiten leben, die ich anderen schonmal gerne so vorknalle.
Ich liebe: das Leben an sich und meins im besonderen
Meine besten Freunde: Ich kategorisiere nicht. Freunde sind Freunde, der Rest sind Bekannte.
Ich verstehe nicht: was mit der Menschheit los ist
Ich habe Respekt: vor den Ikea-Bausätzen....
Ich hasse: Ignoranz
Mein Nickname: Dorina immer und überall
Liebe ist: das, was unser Leben erhält und bewegt
Irgendwo ist jemand: der sie annehmen wird
ich werde immer: bewusster
Ewigkeit ist wie: die liegende Acht.
Was ich niemals verlieren möchte: Meinen Glauben, meine Liebe(n).

Regen ist doof...

Eigentlich mag ich Regen ja. Nicht aber, wenn ich mit Zelt und Rucksack unterwegs bin, und keine Trockengelegenheit habe ... Und wenn dann der Schlafsack, das Zelt und die Schuhe feucht bzw. nass sind, dann machts einfach keinen Spaß mehr.

Bin am Sonntag von Dillenburg aus auf dem Rothaarsteig gewandert. Wollte eigentlich am Wochenende in Brilon sein. Das fiel aber leider buchstäblich ins Wasser. Werde definitiv, sobald das Wetter mitspielt, weiterwandern, und hoffe, dass das schon nächste Woche der Fall sein wird.

Dennoch gab es in diesen nur zweieinhalb Tagen und 60 Kilometern genug zu sehen und zu erleben, um mich rum und in mir selbst, dass wieder mal ein kleines Reisetagebuch entstanden ist, welches ihr im Menü links direkt anwählen könnt. Viel Spaß beim Lesen! -- Übrigens, Zirbel war vorhin nicht mehr da und ich hätte echt heulen können. Tja wie heißt es so schön, what comes around, goes around (öh, oder umgekehrt *g*) und das gilt eben auch für einen Wanderstock.

Glühwürmchen

Nach nem ganz geilen Nachmittag und Abend im Valhalla mit den Klängen von [die!] und Psycho Luna (Leichenwetter ham wir uns net mehr gegeben, weil die erst NACH dem doofen Fußballspiel dran waren), sind Nellie und ich noch in ein nahes Siegener Waldeckchen gefahren; mit Fackeln, Gitarre, Noten, Decke und Kräutern im Gepäck. Schööööön wars, wenn auch nicht besonders produktiv. *g*

Als der letzte orange-blaue Streifen Licht langsam der Nacht wich, bemerkten wir die unzähligen Glühwürmchen um uns herum. Wir löschten die Fackel und fanden uns in einem wahren Glühwürmchen-Meer wieder, wie wir es noch nie gesehen haben. Unglaublich, ein tanzendes, wimmelndes Leuchten, das mit dem Blick nicht fassbar war, aber trotzdem überall um uns rum.

Fast schon ein bisschen magisch.

Schön wars, den längsten, lichtvollsten Tag des Jahres in Begleitung unzähliger kleiner Lichtwesen - wer weiß, ob es nicht doch getarnte Elfen sind! - ausklingen zu lassen.

Neubeginn

Heute in genau einem Jahr kann ich "Wish you were here" auf Gitarre spielen.

Ich hatte kurzzeitig einen echten Hals, war doch irgendwie klar, ich bin net feinmotorisch genug für dieses Saitengedrücke und -gezupfe. ABER ich kann jetzt - Tag zwei des neuerlichen Komplett-Neustarts - schon von E auf H7 wechseln ohne hinzugucken *lach*
Aller Anfang is eben schwer. Und Gitarre spielen is einer meiner Kindheitswünsche, und et gibt einfach nix, worauf ich warten müsste, um damit anzufangen.

Und Saxophon steht auch auf meiner Liste, und ich bin immernoch ganz verzaubert ob des Angebots, welches ich zum antesten dieses klangvollen Instruments bekam.

Ich fahre immer noch son leichten Film. Zwischenmenschlich. Nachdem ich nun echt lang an so ner riesigen Mauer abgeprallt bin, bin ich von dieser entwaffnenden Offenheit, die von anderer Seite kommt, irgendwie echt geplättet und ein bisschen überfordert.
Verwirrt bin ich außerdem auch, nämlich über den fehlenden Wiedererkennungswert einer lieben Person.

Es ist gerade so ne Zeit, die voller innerer und äußerer Umbrüche steckt. Zumindest hab ich das irgendwie so im Gefühl.

Am Samstag ist Sommersonnenwende. Ich vermute, diese Stimmungen gerade, die nicht nur bei mir herrschen, sind die Vorboten davon.

Wünsche

Ich wünsche mir Nähe, aber bitte mit Abstand.
Ich wünsche mir Gesellschaft, in der ich allein sein kann. Ich wünsche mir Flügel, mit denen ich stehenbleiben kann. Ich wünsche mir Abenteuer, in denen ich in Sicherheit bin. Ich wünsche mir menschlichen Halt, der mich im Loslassen bestärkt. Ich wünsche mir ein Ziel, wohin mich Umwege führen. Ich wünsche mir Grenzen, die ich überschreiten kann. Ich wünsche mir Ruhe, um mich darin austoben zu können.

Keine Einsamkeit. Kein Alleinsein. Keinen Stillstand. Keine Angst. Keine Fesseln. Keine Sackgassen. Keine Resignation. Keine Experimente.

Der Traum von Wales oder Irland ist wieder da, und zwar klarer, stärker und drängender denn je. Ich hatte ihn ein halbes Jahr lang für ein Schauspiel von Nähe und Freundschaft fast völlig vergessen.

Ich wünsch mir eine Möglichkeit, die aus zig anderen bestehen kann.

Freibier!

Soeben die grandiose Nachricht erhalten, dass ich beim TRND-Projekt "Cab Blood Orange & Beer" mitmache. Bis zum WE sollten drei Sixpacks bei mir eingetrudelt sein. Passend zum EM-Start. *höhö* Bedingung fürs Freibier is wie immer bei trnd.com dat Schreiben von reflektierten Produktberichten und Abgabe vom Feedback aus dem Freundeskreis.
Joah ne, freu mich aufs Wochenende *gg*
P.S.: Kennste Stimmungsschwankungen?!

Sonnenuntergang


Kennste "Depri" ?!

Strange Days

Man merkts meinem neuen Blogoutfit an, irgendwie gehts mir gerade seltsam.
Es ist mein ewiges Problem: Kaum habe ich eine Entscheidung getroffen, die für mich richtig und gut ist, dauerts nur wenige Tage, und ich zweifle an allem.
So grüble ich seit ein paar Tagen ununterbrochen über mich und mein Leben, über meine Beziehungen zu den Menschen um mich rum, über meine Zukunft, meine Wünsche und Träume... Über einen Umzug innerhalb der Siegerländer Käffer, um einfach mal wieder was neues zu sehen. Und dreh mich irgendwie im Kreis. Es macht mich selbst wahnsinnig, dass das so ist. Dass ich so bin.

Nein, einfach ist das Leben nicht, das weiß ich aber auch nicht erst seit heute. Jetzt kommt aber noch diese "Seltsamkeit" dazu, die ich so vorher noch net wahrgenommen hab. Ich weiß ja auch net.

Habe wieder dieses "ich muss mal raus" - Gefühl. Würd auch gerne, aber et is mir zu schwül. Da bleib ich lieber in meiner kühlen Untergeschoss-Wohnung.

Und grüble.

Hmpf.

Shortcuts

Mein Leben. Online.

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Dorina hat am 10. August gesagt:

~ :-) Freut mich, dasser Dir gefällt!... [mehr]


prestidigitateur (anonym) hat am 07. August gesagt:

~ Manchmal: Meine Gedanken brennen auf der... [mehr]


Maria (anonym) hat am 07. August gesagt:

~ Oh, dieses Bild ist aber ganz besonders schön.... [mehr]


lorretti (anonym) hat am 06. August gesagt:

~ was ist schon glück ... liegt doch viel... [mehr]

Kleingedrucktets

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Credits: "Odin" by Laika Altenburg Laursen .

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